Wie uns Raimund Stockner mitgeteilt hat, hat das Verwaltungsgericht in Bozen seine von Rechtsanwalt Günther Außerhofer betreute Eingabe zur Verhandlung am 14. April bestimmt und den Antrag auf Einstellung der Arbeiten bis zur Verhandlung stattgegeben.

Die Bauarbeiten am Platschweg in Milland sind bis 14.4. gestoppt – dann soll der Fall vor dem Verwaltungsgericht behandelt werden
Die Arbeiten müssen nun bis zum genannten Datum ruhen.
Wir fordern die Bürgerinnen und Bürger auf, sich über die Sachlage am oberen Platschweg zu informieren (siehe unser Video und den Bericht zu den Arbeiten) und beim Bürgermeister von Brixen (info@brixen.it) gegen diese unsinnige Baumaßnahme zu protestieren.
Wir fordern, dass das Gelände wieder saniert und die Straße am rechten Rand der Wiese errichtet wird, nachdem sich herausgestellt hat, dass sie dort ohne weiteres errichtet werden kann und keine technischen Gründe dagegen sprechen. Der Gemeinderat wurde durch die interessengesteuerten Aussagen des Bürgermeisters bewußt falsch informiert.
Sollten die Aussagen des Bürgermeister im Gemeinderat („die Straße kann nicht am rechten Rand des Geländes errichtet werden, weil es dort zu steil ist“) auf den Aussagen von Technikern beruhen, möge der Bürgermeister diese bekannt geben, um einen technischen Dialog mit ihnen zu ermöglichen.









Das ist eine ganz tolle Nachricht!!!
Komplimente an Dich, Markus, für die Berichterstattung und das Video!!!
Elda
hoi
weign prumm baudnze de stroße überhaupt. hintentaubm geat woll a schiane stroß. olm schun giweidn. und af holb weg, af dor sem stroße houbm mir frior, afn bankl wos sem isch, mit di gitschn olm gschmust. jo, tian dei des heint nimmer. ha?
lg Markus „Doggi“ Dorfmann
Es braucht eine grosse Schleife in die schönste Wiese Millands damit möglichst bald dort ein Parkplatz errichtet werden kann! Für die Bewohner des Kitzloch??? die werden doch nicht in der Wiese parken und zu Fuss nach Hause gehn?! Fragen wir doch die Millander SVP und den Bürgermeister für wen sie diese Strasse bauen.
Uns Anreinern und Herrn Stockner hat der Bürgermeister versichert die Strasse durch die Missionshauswiese ist Zufahrt zum Kitzloch. Da könnte die Strasse wohl ohne Probleme rechts am Rande der Wiese nach oben führen mit minimal mehr Steigung, wie ein ausgearbeitetes Projekt von Herrn Stockner Raimund beweisst.
Hoffen wir auf eine vernünftige Richterin.
Bis zur nächsten guten Nachricht Monika
Allen voran gilt unser Dank Herrn RAIMUND STOCKNER. Er hat mit Unterstützung der Platschweganrainer und den vielen Unterzeichnern der Protestnote, erfolgreich gegen den von der Gemeinde angezettelten Umweltfrevel angekämpft. Auch wenn die Zone unter besonderem landschaftlichen Schutz steht, für die Gemeinde ist das kein Problem. Sie walzt alle Argumente mit der Gewalt der Baggerschaufel nieder.
Gott sei Dank gibt es noch mutige Mitbürger und eine in Umweltangelegenheiten sensibel eingestellte Gerichtsbarkeit. Es bleibt zu hoffen, dass sie am 14. April 2009 die vernünftigen Begründungen des Rekurseinbringers annimmt und die Zerstörung eines besonders reizvollen Landschaftsbildes, definitiv stoppen wird.
Ich wäre da nicht so optimistisch. Die einstweilige Verfügung schafft aber etwas Zeit, den politischen Druck zu erhöhen. Ich hoffe, dass wir morgen schon eine Protestkarte auf den Weg bringen, die dann von interessierten Bürgerinnen und Bürgern an die Gemeinde geschickt werden kann.
Inzwischen sollten Mails an info@brixen.it geschickt werden, möglichst viele!
Warum die Ortsgruppe Milland dauernd betont,dass genügent Treffen stattgefunden haben über dieses Thema Platschweg,das stimmt doch gar nicht, richtig geredet wurde erst, als die ersten Proteste laut wurden.Das erstemal wo ich dort war, ware es ein SVP Abend mit Elmar Pichler Rolle,es wurde zwar die neue Freidhofsplanung vorgestellt, aber als Dr.Frontull das Thema Platschwegverlängerung anschnitt ,dann wurde er von der Ortsgruppe zurechtgewiese,dass das heute nicht auf der Tagesordnung wäre!!
Die Einladungen zu diesen VIELEN anderen Treffen, müssen spärlich verteilt worden sein.
Lg.Doris
Liebe Doris, obwohl wir im Gemeinderat gegen dieses Projekt eingetreten sind und überstimmt wurden – wir also wussten, welche die Variante angehen wird – wurde mir und allen anderen das Ausmaß der Zerstörung erst bewusst, als die Bagger auffuhren. Der Bürgermeister hat uns im Gemeinderat nicht die Wahrheit gesagt, als er behauptete, die Variante am rechten Wiesenrand könne nicht realisiert werden, weil es dort zu steil sei.
Ich habe aus dieser Erfahrung gelernt und werde in Zukunft eine Begehung des Geländes fordern, bzw. dass die vorgeschlagenen Trassen ausgesteckt werden, damit man sich ein konkretes Bild machen kann. Ein Strich auf einem Plan kann einfach nichts über die tatsächliche Dimension des Eingriffes aussagen.
Dazu kommt diese perfide SVP-Masche wie von Dir angeschnitten: Wenn den Herren irgendetwas nicht passt, dann ist es halt nicht auf der Tagesordnung. Uns wird im Gemeinderat dann gesagt, vor Ort sei alles geklärt und mit der Bevölkerung abgestimmt – von wegen!
Danke für Deinen Einsatz für unser gemeinsames Lebensumfeld!
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